Heimatwerk fährt elektrisch

Seit Februar ist das Heimatwerk mit einem neuen E-Auto in Hannover unterwegs. Der kleine grüne Renault ist nicht nur praktisch für kurze Wege, sondern auch ein sichtbares Zeichen für nachhaltige Mobilität.

Der Neue fällt auf. Klein, grün und unverkennbar mit Heimatwerk-Beschriftung fährt der Renault 5 E-Tech seit Kurzem durch Hannover und die Region.

Genutzt wird das vollelektrische Fahrzeug als Poolwagen. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können ihn flexibel für Termine einsetzen. Zum Beispiel für Wohnungsbesichtigungen, Abnahmen, Übergaben oder Fahrten zu den Wohnanlagen.

Kurze Wege, leiser Antrieb

Das Heimatwerk-Team ist viel unterwegs. Von der Verwaltung am Jungfernplan geht es regelmäßig in verschiedene Stadtteile und auch in das Umland. Viele dieser Strecken sind kurz. Genau dafür eignet sich ein E-Auto besonders gut.

Es fährt leise und verursacht keine Abgase. Geladen wird der Renault auf dem Hof hinter dem Verwaltungsgebäude. Dort stehen bereits vier Ladesäulen. Denn nach und nach wird das Heimatwerk komplett auf E-Mobilität setzen.

Auffällig aus gutem Grund

Der neue Renault ist das zweite vollelektrische Fahrzeug im Heimatwerk-Fuhrpark. Gleichzeitig ist er das erste E-Auto, das mit seiner grünen Farbe und der Beschriftung sofort als Heimatwerk-Fahrzeug erkennbar ist.

»Die Leute sehen hin«, sagt Nachhaltigkeitsmanager Niklas Meyer. Und genau das ist gewollt. Denn das Fahrzeug macht sichtbar, dass sich das Heimatwerk auch in diesem Punkt mit Umweltschutz beschäftigt. »Wir kommen mit den Menschen, vor allem unseren Mietern, ins Gespräch über die Mobilität der Zukunft. Austausch ist wertvoll, auch auf dem Weg zur Klimaneutralität.«

Ein weiterer Schritt

Nachhaltigkeit zeigt sich nicht nur in energetischen Sanierungen oder neuen Heizsystemen. Sie beginnt bei vielen kleinen Entscheidungen im Alltag.

Das neue E-Auto ist so ein Schritt. Es unterstützt die Arbeit des Teams, spart im Betrieb Energie und bringt ein Stück Zukunft sichtbar auf Hannovers Straßen.

Nachhaltigkeitsmanager Niklas Meyer schaut aus Autofenster